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    Zuerst dachte ich mir: Das klingt nicht nach einer guten Idee.

    Ich hab mir dann aber die Tweets hier durchgelesen und wurde überzeugt.

    1. Den eigenen Mailserver sicher zu betreiben ist deutlich kostspieliger als diesen an Google auszulagern
    2. Mails sollten ohnehin verschlüsselt übertragen werden.
    3. Brisante Informationen fließen (hoffentlich) über andere Kanäle wie E2E chats

    Was meint ihr?

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      Mal davon abgesehn, ob Google Mail nun sicherer ist als ein gewöhnlicher Mail Server, kann ich aus eigener Erfahrung sagen, dass Google Mail im Business Umfeld wirklich eine klasse Lösung ist. Besonders, wenn man zusätzlich weitere Google Dienste wie Hangouts oder den Google Drive nutzt fühlt es sich an wie ein “rundumSorglos” Paket. Und bezüglich des Datenschutzes darf ich anders als die NY Times als deutscher Betrieb auch davon ausgehen, dass meine Daten nach den deutschen Datenschutzrichtlinien behandelt werden und sie dementsprechend den Behörden erst nach richterlicher Anordnung zugänglich gemacht werden.

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        Also dass die Lösung komfortabel ist wird keiner bestreiten aber was den Datenschutz angeht würde ich dir jetzt hier widersprechen. Stichwort CLOUD Act. Google ist ein US Konzern und muss (!) US Behörden Zugriff auf gespeicherte Daten gewährleisten. Gerade zur Zeit, bei der Diskussion über die DSGVO ist das sicherlich für ein Deutsches Unternehmen eine schwierige Sache.

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      gmail ≠ gmail

      Die kostenplichtige G Suite hat deutlich mehr Funktionen als das kostenlose gmail