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    Warum wollen jetzt eigentlich alle eine GitHub Alternative? Schon klar M$ und so aber eigentlich ändert es doch nichts oder gab es irgendwelche Ankündigungen?

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      Für einige ist Microsoft eben ein Feindbild. Egal was das Unternehmen macht. Ich selbst sehe auch noch keinen Grund wieso ich aktuell umziehen sollte (das mag in ein paar Monaten vielleicht anders sein). Wobei ich meist sowieso nur Übersetzungen bzw. Dokumentationen erstelle und es mir somit im Grunde auch egal wo ich aktiv bin.

      In der Theorie finde ich eine Alternative die nichtkommerziell und in Europa gehostet ist, durchaus für ansprechend. Wobei dies auch keine Garantie ist, dass nicht irgendwie Mist gebaut wird.

      Aber in der Praxis sehe ich auch das Problem der Fragmentation. Natürlich könnte ich das eine oder andere Projekt an dem ich beteiligt bin auf eine eigene Gitea-Instanz migrieren und wir hätten alle die größtmögliche Freiheit. Nur wer findet dann den Source-Code? Da lasse mich doch den Source-Code lieber beim ach so bösen Unternehmen Microsoft, sofern sich bei Github nicht etwas deutlich zum Nachteil ändert.

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        Der Unterschied bei Teahub ist halt, dass es von einer gemeinnützigen Organsiation betrieben wird und dadurch sowas wie das Wikipedia der webbasierten Versionsverwaltungen ist. Von GitHub jetzt auf GitLab zu wechseln (wie es scheinbar gerade viele machen) empfinde ich auch als sinnfrei.

        TeaHub ist aber momentan nicht mehr als ein Konzept und durch den Organisationsstruktur auf Spenden oder eine andere Art der Finanzierung angewiesen. Das dürfte vielen “ernsthaften” Projekten, zumindest jetzt zu Beginn, zu unsicher sein.

        Ich muss gestehen, ich verstehe das MS gebashe auch nicht wirklich. Microsoft ist für mich deutlich weniger evil als sein Ruf.