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    Würde den Mieten ja gut tun :)

    Aber irgendwie ist das angebrachte Argument nicht so schlüssig für mich.

    Denken Sie an Hyperloops, Drohnen oder fliegende Autos. Man kann dann im Prinzip in einer Hütte irgendwo im Schwarzwald wohnen und gesünder, grüner und weniger dicht leben. Wenn man etwas braucht, kann man es sich bringen lassen, wenn man an einen anderen Ort möchte oder muss, kommt man dort problemlos und schnell hin

    Das trifft doch auch heute schon zu. Bahn, Auto und andere Fortbewegungsmittel ersetzen nicht die Annehmlichkeit einfach mal eben zu Fuß zum Bäcker um die Ecke zu laufen.

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      Ein Bäcker oder das Cafe an der Ecke werden für die wenigstens ausschlaggebend sein um vom Ländle in die Stadt zu ziehen. Solche Dinge findet man ja häufig noch im Kuhkaff, vereinzelt auch Friseure, ein Kramladen, Niedriglohnzeug eben. Das es viele/alle in die Stadt zieht liegt wohl eher an hochindustrialisierten Arbeitsplätzen, Ärztezentren, Schulen, etc .

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        Bäcker sehe ich jetzt auch nicht als das Problem aber ich weiß schon worauf @stinger hinaus möchte. Es sind eben auch die kleinen Dinge, die die Stadt interessant machen und nicht nur der Arbeitsplatz. Und wenn es auch nur die Auswahl ist. Ich habe hier bei mir z.B. unmittelbar direkt fußläufig 3 verschiedene Bäcker. Laufzeit maximal 2 Minuten one-way. Das ist schon anders als wenn du einen Bäcker aufm Dorf hast und dich dort dann sogar aufs Fahrrad oder ins Auto schwingen musst.

        Mein Traum war es schon immer mal irgendwann so ein gediegenes Bauernhaus zu haben, paar Tierchen und trotzdem natürlich ne ordentliche Infrastruktur. Also schon so wie im Artikel beschrieben. Aber es ist klar, dass man da massive Abstriche im Bereich Komfort machen muss. Da würde mir persönlich auch kein Hyperloop helfen weil zu der Station musst du ja auch erst fahren. First-World-Problems, das ist klar - aber ich mein nur.